Jeder kommt mit seiner Spielstärke (TTR) rein
Du trägst alle Teilnehmer mit ihrem TTR-Wert ein – das ist die offizielle Tischtennis-Wertungszahl. Je höher der Wert, desto höher die bisherige Wertung. Diese Zahl ist die Grundlage für eine faire Einteilung.
Ähnliche Spielstärken kommen zusammen
Alle werden nach TTR sortiert und in Leistungsgruppen aufgeteilt (z. B. 6er-Gruppen): die höchsten Wertungen in Gruppe A, die nächsten in B usw. So spielt am Ende jede Klasse um „ihren“ eigenen Titel – ein Hobbyspieler muss nie gegen den Vereinsstar antreten.
2er-Teams, bunt gemischt über die Gruppen hinweg
Jetzt wird's gesellig: Es werden 2er-Teams gebildet, die quer durch die Gruppen gemischt sind – meist eine höhere und eine niedrigere Wertung zusammen. So sind die Teams ausgeglichen und jeder lernt neue Partner kennen. Jede Begegnung besteht aus drei Spielen:
Aus den Ergebnissen entsteht eine Rangliste je Gruppe
Jeder Sieg bringt Punkte – für den Teamsieg, für gewonnene Einzel und fürs Doppel (Werte frei einstellbar). Die Punkte werden pro Spieler summiert und ergeben innerhalb jeder Gruppe eine Setzliste. Bei Gleichstand entscheiden Einzelsiege und dann der TTR-Wert.
| Platz | Spieler (Gruppe A) | Setzpunkte |
|---|
Pro Gruppe wird ein Vereinsmeister ausgespielt
Zum Finale gibt's für jede Gruppe einen eigenen KO-Baum, gesetzt nach der Liste aus Schritt 4. Wer verliert, scheidet aus – wer gewinnt, zieht weiter. Freilose werden automatisch vergeben. Am Ende steht der Meister der jeweiligen Leistungsklasse fest.
🎯 Warum dieses System?
Gesellig
Durch die gemischten Teamrunden spielt jeder mit wechselnden Partnern – auch über Leistungsgrenzen hinweg.
Fair
Die KO-Phase läuft getrennt je Gruppe. Jeder kämpft gegen Gegner mit ähnlicher Wertung um einen echten Titel.
Spannend
Weil die Vorrunden über Teamleistung laufen, treffen die Topspieler erst im KO frisch aufeinander.
Nachvollziehbar
Punkte, Setzliste und Bäume entstehen automatisch – transparent und jederzeit speicherbar.
